Gerne haben wir mit unseren ganzen fleißigen Helfern und auch Freunden auf der Baustelle gefeiert. Der zukünftige Partyraum hat seinem Namen schon alle Ehre gemacht. Vor lauter Nebel konnten wir uns oft gegenseitig nicht mehr sehen.

Gerne haben wir mit unseren ganzen fleißigen Helfern und auch Freunden auf der Baustelle gefeiert. Der zukünftige Partyraum hat seinem Namen schon alle Ehre gemacht. Vor lauter Nebel konnten wir uns oft gegenseitig nicht mehr sehen.

Über die Wohnzimmerdecke / den Boden vom Büro legen wir provisorisch OSB Platten, drehen das Gerüst zurecht. Zwischen die Latten kommt die Glaswolle. Davor die Dampfbremse und darüber Konterlattung. An die Konterlattung schrauben wir die Rigipsplatten.



Zwei Stromkabel, eins für die Deckenlampe im Büro und eins für die Küche.



Hierbei hatten wir auch viel Hilfe von einem Kumpel von Janund Lea (Jans Schwester) – Jan. Rigipsplatten sind echt schwer… Zwischendurch musste das traumhafte Wetter genossen werden. Mit dabei: Finn, Lea und Ida! (Jans Geschwister und der Hund)



Ansosnten verpassen wir die meiste Zeit das tolle Wetter und sitzen im Glaswollenstaub.
Wir wollen unser Geld nicht für eine überteuerte Mietwohnung ausgeben. Auch hier in den Dörfern in der Umgebung ist die Miete für eine Wohnung schon sehr hoch. Und Geld für etwas ausgeben, was uns nicht gehört fällt uns sowieso schwer.
Der erste Gedanke war, ob wir uns eine Eigentumswohnung oder ein kleines Haus kaufen. Zwar zahlen wir dann auch viel Geld zur Tilgung, dafür gehört es uns dann am Ende. Wir waren daher im Frühjahr schon auf mehreren Besichtigungsterminen.
Da wir in unserer aktuellen Situation aber absolut nicht wissen, wohin es uns in Zukunft verschlägt und was die Coronakriese vielleicht noch so mit sich bringt, wollten wir uns nicht mit einem Kredit für viele Jahre an einen festen Standort binden. Hinzu kommt, dass wir diesen Kredit unser Leben lang abzahlen dürfen und uns damit sehr Abhängig von einem festen, geregelten Einkommen machen.
Wir träumten mittlerweile ständig von unseren eigenen vier Wänden, denn wir wohnen beide noch bei unseren Eltern.
Die Lösung kam dann wie gerufen: Jans Eltern boten uns an den Heuboden im Stall ihres Bauernhauses zu einer eigene Wohnung auszubauen, wenn wir das Projekt auch zu Ende bringen. Die Kosten dafür übernehmen sie.
Es dauerte nicht lange und der Startschuss war gesetzt. Zunächst ging es an das Aufräumen des Heubodens! Hier seht ihr ein paar Bilder dazu:





Auf dem ehemaligen Heuboden soll die Wohnung entstehen…
Damit haben wir großes Glück und freuen uns sehr.